Die BerufsWegeBegleitung ist ein Projekt des Kreises Offenbach, das Jugendlichen bei ihrer Berufsorientierung unter die Arme greift. Sie begleitet Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre in Langen und Egelsbach auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf. Besonders junge Menschen mit Berufsstartschwierigkeiten sollen hier unterstützt werden,

•    wenn unklar ist, wie der Einstieg in das Berufsleben Erfolg haben soll.
•    wenn der Bewerbungserfolg ausbleibt.
•    wenn man weiterkommen will, aber nicht weiß wie.

Die BerufsWegeBegleitung unterstützt junge Leute,

•    um Stärken hervorzuheben und Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern.
•    um einen Schulabschluss oder eine bessere Qualifikation zu erhalten.
•    um die Chancen zu verbessern in eine Ausbildung oder einen Job einzusteigen.
•    um vielleicht erstmal festen Boden unter die Füße zu bekommen.

Die BerufsWegeBegleitung bietet:

•    direkte Beratung und individuelle Wegbegleitung.
•    Infos über berufliche Bildung und Förderung auch in Kooperation mit anderen Partnern.
•    Unterstützung bei Bewerbungen.
•    direkte Kontakte zu Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.
•    Tipps über weitere Hilfen.

Kontakt: Mathias Hütter, Tel.: 06103 / 203-674, Mobil: 0160 90654358, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das erklärte Ziel des Programms ist die Integration der Schülerinnen und Schüler mit schulverweigernder Haltung in das Regelschulsystem. Die Ursachen für eine Schulverweigerung sind zumeist eine Kombination aus schulischen und sozialen bzw. familiären Gründen. Schulische Probleme auf Seiten der Schülerinnen und Schüler korrespondieren häufig mit schwierigen sozialen und familiären Rahmenbedingungen. Eine wirksame Reintegrationsarbeit muss deshalb immer alle Dimensionen im Blick behalten.

Eine erfolgreiche Reintegrationsarbeit zeigt sich im Verhalten der Schülerinnen und Schüler vor allem in der Annahme der Schule als Lernort durch regelmäßigen Schulbesuch, im erkennbaren Bestreben, einen Schulabschluss zu er-reichen und in der sich zunehmend stabilisierenden Leistungsentwicklung. Zusammenfassend bedeutet dies, dass die Schülerinnen und Schüler wieder dazu gebracht werden sollen, dass sie

1) regelmäßig die Schule besuchen

2) sich aktiv am Unterricht beteiligen 

3) eine stabile Leistungsentwicklung zeigen

4) der Verweigerung zugrunde liegende soziale und familiäre Problem-lagen aufarbeiten 

5) einen Schulabschluss erreichen bzw. durch ihr Verhalten die Prognose auf einen Schulabschluss sicher zulassen und

6) sich auf berufliche Orientierungen vorbereiten.

Schülerinnen und Schüler können in das Programm einbezogen werden

1) ab dem Alter von 12 Jahren und bis maximal zum Beginn der letzten Klassenstufe,

2) die eine Hauptschule, eine Förderschule oder eine andere Schulform besuchen, auf der der Erwerb eines Hauptschulabschlusses möglich ist,

3) die ihren Schulabschluss belegbar durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden.

Kontakt: Mathias Hütter, Tel.: 06103 / 203-674, Mobil: 0160 90654358, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Reintegration

"They hurt you at home and they hit you at school
They hate you if you're clever and they despise a fool
Till you're so fucking crazy you can't follow their rules"
(John Lennon: Working Class Hero)

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